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Leider können auch Teichfische erkranken, abhängig von ihren Umweltbedingungen ( Qualität des Wassers, Futters, Hygiene,
Haltungsmanagement) habe Krankheitserreger ein mehr oder weniger leichtes Spiel.
Nach Infektion reagieren die Fische, je nach Kondition unterschiedlich stark, so dass es oft nicht leicht ist, einzuschätzen,
wie viel Zeit zwischen Infektion und Ausbruch der Erkrankung vergangen ist.
Das am meisten gefährdete Organ ist die Kieme, daher sollte ihr in der Gesundheitsbeobachtung am meisten Beachtung
geschenkt werden.
Vorbeugung beginnt beim Einkauf
Beim Einkauf ist es wichtig, auf Fische mit unkontrollierten Bewegungen zu achten, auch auffälliges Scheuern könnte auf Parasitenbefall deuten.
Ist die Haut gerötet (vor allem am Bauch oder an den Flossenansätzen), deutet das auf Transportstress hin, aber auch eine bakterielle Infektion ist möglich, besonders, wenn sich bereits Beulen, Geschwüre oder Schuppensträube zeigen.
Große helle Hautbeläge deuten ebenfalls auf Parasiten.
Schnappen die Fische deutlich nach Luft, die Kiemendeckel stehen ab, die Atemfrequenz ist hoch, so fehlt den Fischen Sauerstoff, sei es durch Transportstress oder ungünstige Wasserverhältnisse. Daher sollte man auch dem Wasser beim Händler Beachtung schenken, schreckt allein der Geruch bereits ab, bleiben die Fische besser da.
Fallen Ihnen Fische mit eingefallenen oder hervorstehenden Augen auf und ist das untypisch für die Fischart, lassen Sie besser die Finger weg, das Selbe gilt für auffällig abgemagerte Fische.
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Zu Hause sollten Sie Ihre Fische nicht gleich einsetzen, legen Sie den Beutel mit dem Fisch in das Wasser, eine Anpassung von kalt nach warm wird besser vertragen als umgekehrt. Gesunde Koi vertragen einen Anstieg von 5°C und eine Absenkung von 3°C innerhalb von 30 min problemlos.
Besser ist jedoch eine langsamere Anpassung, da die Fische durch den Transport erheblichem Stress ausgesetzt waren.
Anschließend kann der Beutel, welcher häufig mit Sauerstoff aufgeblasen wurde, angestochen werden, um den Gasdruck abzulassen, der Beutel wird geöffnet, um das Wasser zu entgasen, dann kann das Wasser langsam vermischt werden, ehe die Fische - idealer Weise in ein Quarantänebecken - entlassen werden können.
Setzen Sie lieber wenige Fische auf einmal ein und fangen Sie vorsichtig mit der Fütterung an, bieten Sie möglichst Wassertemperaturen von über 20°C
in der Quarantänezeit an. Zeigen sich die Fische vital und gesund, passen sie Sie an ihr eigentliches Umfeld an.
Denken Sie daran, auch wenn die Fische gleich in den Teich müssen, Vorbereitung ist das Wichtigste - also optimale Wasserqualität mit dem Filter herstellen, Wasserentkeimung z.B. über UV -Licht senkt den Keimdruck, und nicht zu viele Fische im Neubesatz.
Was tun, wenn ein Fisch krank wird?
Wichtig ist eine exakte Diagnose, keine Medikation auf Verdacht! Dabei helfen Ihnen Fachtierärzte oder der Fischgesundheitsdienst.
Vorbereitend sollten Sie sich folgende Notizen machen:
Seit wann beobachten Sie die Symptome?
Welche Symptome treten auf?
Gabe es Stress (Technikprobleme, Algen, Wasserwechsel, Witterungsumschlag etc)?
Welches Futter wird eingesetzt und wie viel?
Wie lange haben Sie den Fisch oder wurde er erst zugekauft?
Haben Sie die Wasserwerte kontrolliert, wenn ja, welche Werte wurden gemessen?
Haben Sie selbst Heilungsversuche unternommen, wenn ja, welche?
Sind noch mehr Fische krank, wenn ja, wie viele?
Sind Fische verendet, wenn ja, wie viele?
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Kiemenerkrankungen
Gesunde Kiemen sind kräftig rot, nicht verschleimt oder verschmutzt.
Kiemenschwellung / Kiemennekrose
An Kiemen anzutreffen sind u. a. folgende Parasiten:
Flagellaten:
Ichthyobodo necatrix (Costia)
Cryptobia sp.
Ciliaten:
Trichodina sp., Trichodinella sp.
Glossatella sp., Apiosoma sp.
Chilodonella sp.
Ichthyophthirius multifilis
monogene Trematoden
Dactylogyrus sp., Pseudodactylogyrus sp. (Kiemenwürmer)
Gyrodactylus sp.
Crustaceae
Ergasilus sp. (Kiemenkrebse)
Diese, aber auch Bakterien, Algen, Pilze, oder jede andere Art der Reizung führt zu vermehrter Schleimproduktion und Schwellung.
Der Schleim bildet wiederum einen idealen Nährboden, Endstadium ist die Nekrose.
Ist der Fisch nur leicht betroffen, kann ein Salzbad vitalisierend und entschleimend wirken. Dazu wird jod- und fluorfreies! Salz verwendet.
0,5-1 %ig , 15 bis 60 Minuten in zusätzlich belüftetem Wasserbad. Alle anderen Behandlungen nur nach Absprache mit dem Tierarzt!
Viren
Am häufigsten werden bei Fischen RNS-Viren gefunden, es gibt jedoch auch DNS-Viren.
RNS-Viren
Reoviren: Goldorfe
Rhaboviren: IHN, VHS Salmoniden
PFV Hecht
Birnaviren: IPN Salmoniden
DNS-Virus
Herpesviren: KHV Koi- Herpes, Karpfenpocken
Papovaviren: Stromatopapillom Aal
KHV Koiherpes
Tritt seit Mitte der 90er Jahre als Seuche auf, identisch mit CNGV aus Israel, es erkrankt nur Cyprinus carpio, ob andere Fische Virenträger sind, ist nicht bekannt.
Kaufen Sie nur aus nachweislich KHV- freien Beständen, diese Erkrankung ist nicht effektiv behandelbar! Meldepflichtig!
| Koiherpes, Beschreibung, Fotos |
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SVC Frühlingsvirämie der Karpfen
Meldepflichtige Seuche! Meist bei Wassertemperaturen um 15°C im Frühjahr, es konnten auch Grasfische, Hechte, Welse und Guppys infiziert werden.
Es gibt keine medikamentöse Behandlung. Symptomatisch sind Glotzaugen, selten eingefallene Augen, Rötungen an den Flossen und am Bauch,
Bauchwassersucht. Daher häufig als infektiöse Bauchwassersucht bekannt.
| Frühlingsvirämie der Karpfen | SVC |
Karpfenpocken
Bekannt seit 400 Jahren, nicht identisch mit KHV oder Pocken von Säugetieren. Sehr lange Inkubationszeit von bis zu 2 Jahren. Medikamentöse Behandlung nicht möglich.
| Koipocken (Karpfenepitheliom) |
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Bakterien
Es werden Erreger unterschieden, welche praktisch immer Erkrankungen auslösen und solche, die nur unter ungünstigen Umständen geschwächten Fischen gefährlich werden.
Behandlungen sind in der Regel möglich, es können sich aber Resistenzen gegen verschiedene Medikamente bilden. Erfolg stellt sich nur ein, wenn Sie sich an die Vorgaben Ihres Tierarztes halten, die Behandlung konsequent durchführen und keine Behandlungsversuche auf eigene Faust vornehmen!
spezifisch fischpathogen
Aeromonas salmonicida sp.: ED Karpfenfurunkulose
Myobacterium sp.: Fischtuberkulose
Flexibacter columnaris: Columnaris - Disease
Yersinia ruckeri: ERM Rotmaulseuche Salmoniden, Goldfisch, Moderlieschen
Edwardsiella tarda: Edwardsiellose Wels, Aal
fakultativ fischpathogen
bewegliche Aeromaden (A. hydrophila, A. sobria etc.): Lochsyndrom
Pseudomonas sp.: Lochsyndrom
Myxobakterien, Cytophaga sp.: Flossenfäule
ED Karpfenfurunkulose
Vor allem bei steigenden Temperaturen im Frühjahr zu beobachten. Beginnend mit Rötungen an den Flossen und der Haut, meist weiß umrahmte Geschwüre der Haut, welche bis in die Leibeshöhle durchbrechen können. Glotzaugen, Apathie.
Es gibt Impfstoffe, jedoch nicht in Deutschland. Wichtig ist Hygiene, um ein Verschleppen zu verhindern und Abklärung mit einem Fachtierarzt, welche Behandlung nach einem Resistenztest durchgeführt wird.
Fischtuberkulose
Zoonose! Hygiene ist wichtig, um sich nicht selbst anzustecken! Häufig bei Warmwasserfischen. Antibiotika meistens unwirksam!
Infektion mit Myobacterium marinum oder M. fortuitum werden über Färbemethoden schnell nachgewiesen. Meist bricht die Erkrankung erst bei verschlechterten Umweltbedingungen aus, akut sind Glotzaugen, Schuppensträube, aufgetriebener Leib.
Lochsyndrom
Unter ungünstigen Umweltbedingungen erkranken gerade Koi häufig an Geschwüren, welche zu Durchbrüchen der Leibeshöhle führen - "Lochsyndrom". Häufig treten vorher Hautreizungen und Rötungen auf, es finden sich blutunterlaufene Schuppen, Glotzaugen, Bauchwassersucht, Apathie.
Abhilfe schaffen Immunstärkung und strikte Ruhe der Fische, optimale Hälterung und Hygiene, Antibiotika nach Absprache mit dem Fachtierarzt.
Flossenfäule / bakterielle Kiemenschwellung
Myxobakterien fallen häufig dadurch auf, das die Flossen hell werden, zerfransen und abfaulen. Die bakterielle Kiemenschwellung ist meist Folge von verschmutztem Wasser, es stellt sich Atemnot ein.
Strikte Hygiene, Herstellung optimaler Haltungsbedingungen, Resistenztests und sich daraus ergebende Desinfektiva führen schnell zur Heilung.
| "Flossenfraß", "Maulfäule" und andere (äußere) bakterielle Erkrankungen |
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Parasiten
Die Umwelt unserer Koi enthält die verschiedensten Parasiten, so dass es zu klären gilt, wie gefährlich der Parasit dem Fisch werden kann. Das ist vom Alter des Fisches genauso abhängig, wie von seiner Herkunft (z. B. Importfisch), seinem Gesundheitsstatus und den Umweltbedingungen, in denen er lebt.
Grundsätzlich ist abzuklären, um welchen Parasiten es sich handelt, ob er im Teich behandelt werden kann oder nur in einem separaten Becken.
Protozoen
Costia necator ( Ichthyobodo necator) kann nur am Fisch überleben, im freien Wasser überlebt Costia ca 1 Stunde, kann der Fisch in einem separaten Becken bei sehr guter Belüftung und Temperaturen von ca. 30°C mindestens 1 Stunde gehältert werden, erübrigen sich meist andere Maßnahmen. Costia ist immer ein Schwächeparasit, es sind entsprechend optimale Hälterungsbedingungen herbeizuführen. Costia kann aus heimischen Gewässern, z. B. über Wasservögel eingeschleppt werden.
Trichodina
Koi werden fast immer von Trichodina spp. und Trichodinella spp. befallen. Einschleppung häufig über Wasserpflanzen und Lebendfutter. Es können leichte Kiemenschwellungen und Hauttrübungen auftreten, bei Jungfischen Scheuern, bei geschwächten Tieren auch starker Befall. Hälterung überprüfen!
Medikamente gegen Hauttrüber einsetzen.
Chilodonella
Meist an Kiemen und der Haut, Schwächeparasit. Es fallen weißliche oder bläuliche Hautverfärbungen auf, auch Atembeschwerden.
Ausnahme: Bei Japan - Importen reicht Stress, die Koi werden regelrecht aufgefressen, da die Parasiten dort anscheinend nicht vorkommen.
Hälterung überprüfen! Medikamente gegen Hauttrüber einsetzen. Keine prophylaktischen Behandlungen um Resistenzen zu verhindern!
Ichthyophthirius multifilis
Bekannt als Weißpünktchen - oder Grieskörnchen - Krankheit, tritt vor allem in der warmen Jahreszeit auf, in Forellenzuchten aber auch bei 4°C!
Massenbefall fällt durch weiße Pünktchen auf, extremer Juckreiz, starke Schleimbildung ( weiße Platten auf der Haut), Atemnot, Futterverweigerung, Apathie.
Hygiene wegen der Verschleppung sehr wichtig, auch Eintrag über Wasserpflanzen, Wasservögel, Fische! Sonst erfolgt Neuinfektion der behandelten Fische.
Zeitige Behandlung ist erforderlich, bei 25°C in 3-tägigem Abstand 3x, kältere Temperaturen erfordern eine längere Behandlung, Medikation über Bäder und Futtermittel.
Zur Prophylaxe und Therapie erweisen sich Salzdauerbäder von 1g/l als geeignet.
Hexamita
Im Darm auftretende Flagellaten wie Hexamita und Spironucleus fallen durch lange weiße Kotfäden, die den Brutfischen aus dem After hängen, auf. Gut genährte Fische haben mit den Parasiten kein Problem, Hexamita kann sich bei Salmoniden jedoch auch in die Gallenblase und den gesamten Körper ausbreiten. Einschleppung vermutlich durch Amphibien.
Wichtig ist Stabilisierung des Immunsystems des Fisches.
Trypanosomen
Blutflagellaten wie T. carassi sind bei einheimischen Karpfen häufig. Bei starkem Befall können Anämien auftreten.
| Blutflagellaten |
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Kokzidien
Es gibt allein über 200 Eimeria -Arten, sie können die Gewebekokzidiose der einheimischen Karpfen hervorrufen.
Mikrosporidien / Myxosporidien
Sie rufen diverse Kiemen-, Haut- und Organerkrankungen hervor. Die Schwimmblasenentzündung SBE wird durch Spaerospora renicola verursacht.
Helminthosen
Monogenea
Bei Koi verursachen Dactylogyrus und Gyrodactylus die größten Probleme, da sie gegen die meisten Wirkstoffe resistent sind.
Dactylogyrus spp. (Kiemenwürmer) fallen einem auf, weil die Fische im sauerstoffreichen Wasser stehen und nach Atem ringen, da die Kiemen verschleimt sind. Über einen Abstrich der Kiemen kann der Befall nachgewiesen werden. Die Infektion findet vermutlich über Parasiteneier statt, welche auch in das Filtermaterial gelangen können!
Behandlung nach Anweisung des Fachtierarztes, da die Eier nicht abgetötet werden, ist Nachbehandlung erforderlich, Resistenzen beachten!
Der geleerte Teich kann mit Chlorkalk desinfiziert werden, was auch Eier tötet.
Gyrodactylus salaris ist in der Fischseuchenrichtlinie erfasst. Gyrodactylus ist lebendgebärend und verursacht Schleimhautschäden, wobei sich die Haut grau verfärbt und die gesamte Schleimhaut aufgefressen werden kann. Bei Kiemenbefall kommen Atemstörungen hinzu, ein Hautabstrich kann den Befund abklären.
Behandlung nur nach Absprache mit dem Fischgesundheitsdienst, um Resistenzen zu verhindern!
Digena
Saugnapfwürmer finden sich in der Muskulatur, in inneren Organen, dem Blut, auf der Haut und in den Kiemen.
Koi in Naturteichen können Zwischenwirt von Diplostomum spathaceum und Endwirt von Sanguinicola sp. sein, durch beseitigen der Schnecken wird der Zyklus unterbrochen.
Cestoda
Fische können Zwischen- und Endwirt der Bandwürmer sein. Nur der Fischbandwurm (Diphyllobothrium latum) kann auf den Menschen übertragen werden. Selten kommt es zu einer Entzündung der Darmschleimhaut und Schwächung des Fisches, Zwischenstadien können auch in den Muskeln zu finden sein.
Behandlung erfolgt durch Futtermedikation auf Anweisung des Fachtierarztes.
Acanthocephala
Treten bei Koi kaum auf, eher bei Kaltwasserfischen im Naturteich, werden wie Bandwürmer behandelt.
Nematoda
Man entdeckt den Befall meist durch 1 mm große Knötchen in der Haut, den Muskeln und Organen (Schwarzfleckenkrankheit). Im Knötchen sitzt die Larve, die erwachsenen Nematode ist im Darm anzutreffen, aber auch in der Schwimmblase. Bei Koi kaum vorhanden, bei Massenbefall mehrmalige Behandlung nach Anweisung des Fischgesundheitsdienstes.
Hirudina
Fischegel wie Piscicola geometra kommen bei Koi kaum vor. Vorbeugung mit Teichdesinfektiva!
Copepoda
Gelegentlich bei Koi zu finden ist der Kiemenkrebs (Ergasilus spp.), erkennbar als weiße Punkte auf den Kiemen. Herbstteichdesinfektion schafft Abhilfe, bei akutem Befall wenden Sie sich an Ihren Tierarzt.
Lernaea spp.
Ankerwürmer dringen tief in die Muskeln ein, das mit Eiersäcken behängte Hinterteil hängt aus dem Fisch heraus. Bei warmem Wasser vermehren sie sich schnell, verursachen Schleimhautschäden, Schuppenverluste, Lochsyndrom, Anämien.
Quarantäne, Hygiene, Teichdesinfektion sind wichtig als vorbeugende Maßnahme! Mitunter helfen Salzbäder oder Absammeln, leider ist Lernaea gegen viele Mittel resistent!
Branchiura
Argulus spp.
Karpfenläuse sind der häufigste Parasit bei uns, sie haften sich am Fisch fest um Gewebsflüssigkeit und Blut zu saugen, dabei bilden sich deutliche Fraßspuren auf dem Fisch. Meist beobachtet man den Befall vom Frühjahr bis zum Herbst, die Gefahr von Sekundärinfektionen ist groß, kleine Fische können durch den giftigen Einstich sterben. Einschleppung über Neubesatz, Lebendfutter, Wasservögel und Pflanzen. Mehrfachbehandlung nach Absprache mit dem Fischgesundheitsdienst im Bad nicht über 20°C. Vorbeugung durch Quarantäne und Teichdesinfektion!
| Karpfenlaus (Argulus sp.), Ankerwurm (Lernea sp.) und Kiemenkrebs (Ergasilus sp.) |
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Pilze
Saprolegnia
Wasserpilze leben von faulendem Material tierischen Ursprungs. Der Befall erfolgt als Sekundärinfektion oder bei absterbenden Gelegen und ist an den wattebauschartigen Gebilden zu erkennen.
Es muss die Haltung überprüft werden, Fische in guter Kondition erkranken nicht! Kochsalzbäder und farbstoffhaltige Bäder schaffen Abhilfe.
| „Wasserschimmel“ |
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Branchiomykose
Kiemenfäule wird meist durch Branchiomyces sanguinis oder B. demigans verursacht, karpfenartige sind besonders empfänglich.
Die Kiemen färben sich rotbraun, sind nekrotisch, Fische verweigern Futter, sind apathisch. Meist im organisch stark belasteten Teich über 20°C.
Es müssen dringend die Haltungsbedingungen optimiert werden, Kupfersulfatbäder sind möglich, aber gefährlich für den Fisch.
Dermocystidium koi
Dieser Pilz kommt nur bei Koi und Goldfischen vor, befallene Fische werden schnell unansehnlich, bekommen weißgraue Zysten bis 20mm auf der Haut.
Medikation nicht möglich, nur Vorbeugung durch Quarantäne und Teichdesinfektion nach Trockenlegung der Anlage vor Neubesatz.
| Dermocystidium |
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Ichthyophonus hoferi
Erreger der Taumelkrankheit der Forellen, Symptome ähnlich der Fischtuberkulose. Häufig bei Meerwasserfischen, aber auch Forellen und Koi u. a.
Auffällig sind insektenstichartige Veränderungen der Haut, Organveränderungen. Vermutlich infiziert über Fischabfälle, welche gefüttert wurden.
Behandlung unbekannt.
| Ichthyophonus hoferi |
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SBE Schwimmblasenentzündung
Symptome: Koi sinken zu Boden, hängen schräg oder senkrecht im Wasser, taumelnde Schwimmbewegungen
Bei Brut meist Sporozoeninfektion (Spaerospora renicola) - Tubifex ist der Zwischenwirt, meist im Naturteich im 1. Sommer.
Ältere Koi meist im Herbst, wenn das Wasser abkühlt (Schwimmblasenerkältung), anscheinend genetische Neigung, da häufig bei Kumonryu- Farbschlägen.
Behandlungsversuche der Brut möglich, es entsteht jedoch Immunität, Teichpflegemaßnahmen als Vorbeugung gegen Tubifex.
Behandlung Schwimmblasenerkältung 0,3% Salzdauerbad bei 26°C, Tiere nicht in unbeheizte tiefe Becken einsetzen.
Laichverhärtung
Meist Tiere ab 6 Jahre, welche noch recht großen Körperumfang bei plötzlich einsetzenden kalten Temperaturen haben, es folgen Futterverweigerung und schneller Tod.
Seltener im Sommer, wenn Laich nicht abgesetzt werden konnte, Bauchumfang steigt an, Afterpapille tritt hervor, Blutungen im Bauchbereich.
Ursache können Missbildungen, Tumore, falsche Hormonbehandlungen, Verfettung, Fehlernährung (Seidenraupenmast) etc sein.
Es gilt die Hälterungsbedingungen optimal zu gestalten, plötzliche Abkühlung des Wassers zu verhindern und medizinische Abklärung von organischen Ursachen. Operation ist oft einzige Abhilfe.
Hodenerkrankungen
Kaum bekannt.
Bauchwassersucht / Glotzaugen
Der Koi wirkt wie ein Tannenzapfen, Doitsu fallen eher wegen Glotzaugen und Verdickung hinter dem Kopf auf, in extremen Fällen ist auch der Kopf so aufgetrieben, das der Fisch das Maul nicht mehr schließen kann.
Häufig durch Nierenfunktionsstörungen, Ursache können Infektionen sein durch Bakterien, Sporozoen, unsachgemäßer Antibiotikaeinsatz, Tumore etc.
Stoffwechselentlastung mit Dauersalzbad 0,3 - 0,5%, dringend zum Fachtierarzt, Teichmanagement überprüfen!
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Glotzaugen und Schuppensträube- Fotos |
Tumore
Es gibt diverse Tumorerkrankungen beim Koi, ob Organe, Muskulatur, Skelett oder Haut. Abklärung kann nur durch den Fachtierarzt erfolgen, da besonders Tumore der Haut häufig durch Viren hervorgerufen werden.
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Operative Entfernung eine Lymphosarkoms, Inoperabler Lebertumor- Fotos |
Anorexie
Futterverweigerung
alle fressen nicht
Mängel in der Wasserqualität, z.B. nach Algenvernichtung sinkt der Sauerstoffgehalt, zu hohe Ammoniak- oder Nitritwerte, Filterausfall? Überfütterung?
Dringend Hälterung optimieren, eventuell Kochsalzbad, Ammoniakstau abbauen durch 1 Woche ohne Fütterung.
Benötigt einige Zeit zur Besserung.
einzelner frisst nicht - Alarmsignal!
Appetitsteigerung mittels Salzbad, Ursachen klären (Parasiten, Infektion), auch Insektenstiche im Sommer, die das Maul innen schwellen lassen, Fremdkörper im Maul?, Schlundzähne zu groß?
Therapie je nach Erkrankung durch den Tierarzt, große Schlundzähne werden von selbst abgestoßen, bis dahin Weichfutter (Nudeln, Reis, aufgeweichtes Futter) geben, bei starken Kiemenschäden an KHV denken und abklären lassen.
Gasblasenkrankheit (gas bubble disease)
Ähnelt der Taucherkrankheit und entsteht durch Gasübersättigung des Wassers oder wenn Blut und Gewebe des Fisches mit Gas übersättigt sind. Ursache ist meist eine Stickstoffübersättigung, seltener durch Sauerstoff oder Kohlenstoff verursacht.
Symptome bei einem Gasgesamtdruck von deutlich über 100 % (Sauerstoff 250 %) sind Blasen an den Seitenlinien, mikroskopisch kleine Gasbläschen in den Kiemen, auch unter der Haut und in den Flossen können Blasen auftauchen, im Extremfall treten Glotzaugen auf. Gasembolien im Blut führen zum Tod. Geringerer Gasdruck kann auch nur zur Apathie und Futterverweigerung führen, dringend die Hälterung ändern und das Wasser entspannen.
Überprüfen Sie Ihre Filteranlage auf Undichtigkeiten, da Luft ziehende Pumpen eventuell unkontrollierte Gasanreicherungen im Wasser herbeiführen.
Der Fischgesundheitsdienst kann eine Tensionometermessung bei Ihnen durchführen, um den Gasdruck im Teich zu messen.
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pdf -Datei Kurt Schreckenbach Institut für Binnenfischerei Potsdam |
Gasblasenkrankheit |
Erkältung
Unter 5°C können Schleimhautverdickungen auftreten, der Fisch liegt am Boden und verweigert angebotenes Futter. Idealer Weise fallen die Teichtemperaturen nur um 1-2°C pro Tag ab, sollte eine plötzliche Abkühlung nicht zu verhindern gewesen sein, den Koi im gesonderten Becken mit 0,3% Salz im Wasser langsam (2-3°C) erwärmen.
| Überblick über diverse Fischkrankheiten | Fischkrankheiten | |
| Überblick über diverse Fischkrankheiten | Fischkrankheiten | |
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Sonnenbrand, Katzenbiss, Missbildung, Schuppensträube- Fotos |
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| Kiemenfäule, Metazerkarien, Taumelkrankheit, Egelbefall, Karpfenlaus, VHS, Bauchwassersucht, IBW / VSBE, Bakterielle Kiemenschwellung, Fleckenseuchen/Hechtpest´, Flossenfäule, Saprolegnia / Verpilzung, Grieskörnchen-Krankheit, Furunkulose, IPN, Forellenseuche/VHS, Koi-Herpes | verschiedene Fischkrankheiten | |
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Probleme bei der Wurmbehandlung mit Ovitelmin ?, Nelkenöl, KHV in Japan, Frühlingsvirämie, Microchipkennzeichnung, Laichverhalten, Antibiotikaresistenzen |
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Tierarzt für Koi Ulmiz (CH) Steinerenweg 84 |
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Dr. Rob Heijmans (NL)
Grotebaan 9 |
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Tierarzt für Koi PLZ 1
Jan Wolter 0171 / 685 11 57 |
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Dr. Chr. Kloß Johann- Sebastian- Bach- Str. 4 16928 Pritzwalk Tel: 03395-301301 (302449) |
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Tierarzt für Koi PLZ 2 Fisch Reha Zentrum Nord Dr. Thomas Mack Tel.+49 (0) 4174 593484 04174 - 712426 (ab 20 Uhr) Fax +49 (0) 4174 593485 |
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Tierarzt für Koi PLZ 2
Tierklinik Lademannbogen
22339Hamburg Wilhelm-Stein-Weg 2 Eingang Lademannbogen Notdienst 040-5209096 E-Mail: vkotska@web.de |
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Tierarzt für Koi PLZ 3 Tierärztliche Praxis Schweda
Gartenstraße 4, Fax: 05381 - 3022 |
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Tierarzt für Koi PLZ 4
Dr. W. Hermann
Fax: 02131-989972 |
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Michael Krah Osterholten 14 46348 Raesfeld-Erle Fon 0170 - 380 13 77 |
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Dr. Rudolf Busert
Telefon: +49 (02064) 98083 |
E-Mail: Dr.Busert@freenet.de |
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Tierarzt für Koi PLZ 7 Fishcare, privater Fischgesundheitsdienst Dr. Sandra Lechleitner Forststrasse 180 70193 Stuttgart Tel. 0711 - 615 16 31 Fax 0711- 615 16 32 (Autorin diverser Artikel und Bücher) |
E-Mail: Frau Dr. Lechleiter |
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Tierarzt für Koi PLZ 8 Dr. Achim Bretzinger Oberer Birkackerweg 9 D-89415 Lauingen Tel. 09072 - 92 11 49 Fax 09072 - 921249 Handy (bitte nur in Notfällen): 0171-628 22 52
NEU! Telefonberatungen: |
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| Fischgesundheitsdienst (FGD) | ||
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Dr. Grit Bräuer Fachtierärztin für Fische Sächsische Tierseuchenkasse Löwenstraße 7a 01099 Dresden
Telefon: (0351) 80608-18 Telefax: (0351) 80608-12 Funk: (0177) 7687870 E-Mail: braeuer@tsk-sachsen.de |
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Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen Sachsen,
Tel: 0351-8144-0 und -214 E-Mail: Poststelle LUA Sachsen |
LUA für das Gesundheits- und Veterinärwesen Sachsen | |
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Dr. Kerstin Böttcher Fachtierärztin für Fische Sächsische Tierseuchenkasse Gutsstraße 1 02699 Königswartha
Telefon: (035931)29422 Telefax: (035931) 29428 Funk: (0173) 9466235 E-Mail: boettcher@tsk-sachsen.de |
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Sächsischer Fischgesundheitsdienst, Dr.
Joachim Herms |
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Fischgesundheitsdienst im
Veterinäruntersuchungsamt Cottbus, Tel.: 0355-7823-0 |
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Veterinär- und Lebensmittel Institut Jena,
Naumburger Straße 96 b, 07743 Jena |
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Fischgesundheitsdienst im Tel: 0331-5688254 |
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Institut
für Binnenfischerei e.V. Tel: 033201-4060 E-Mail: info@ifb-potsdam.de |
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Staatliches Veterinär- und Tel: 0335-5217-10 0 und -222 |
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Nationales Institut für Fischkrankheiten
Friedrich - Loeffler - Institute Boddenblick 5a 17498 Insel Riems Tel: 038351-7104 |
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Landesveterinäruntersuchungsamt Tel: 0381-40350 |
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Lebensmittel- und Veterinäruntersuchungsamt
Neumünster, Max-Eyth-Straße 5, 24537 Neumünster |
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Tiergesundheitsamt Weser-Ems, Tel: 0441-801645 |
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Staatlicher Fischseuchenbekämpfungsdienst Niedersachsen und Fischgesundheitsdienst Eintrachtweg 17, 30173 Hannover |
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Staatl. FSBD Nds. U. Fgd. Dipl.
Ing. agr. Dirk Willem Kleingeld |
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Staatl. FSBD Nds. U. Fgd. Dr.
H.- J. Schlotfeld |
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Veterinäruntersuchungsamt Mittelhessen, Tel: 0641-3006-0 und -40 |
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Fischgesundheitsdienst, Landesveterinär- und
Lebensmitteluntersuchungsamt Stendal, Tel: 03931-631470 |
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Fischgesundheitsdienst im Tel: 0261-4040537 |
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Fischgesundheitsdienst NRW, Tel: 02723-779-52 und -24 |
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Arbeitskreis Fischkrankheiten im VDA Dieter
Untergasser Schloßstraße 34 64720 Michelstadt Tel: 06061-73972 |
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Staatliches Institut für Gesundheit und Umwelt Saarbrücken, Malstetter Straße 17, 66117 Saarbrücken |
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Staatl. Tierärztl. Untersuchungsamt Tel: 06221-506750 |
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Fischgesundheitsdienst am Staatlichen Tel: 0711-1849412 |
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Fischgesundheitsdienst Freiburg,
Tel: 0761-1502109 |
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Tiergesundheitsdienste Bayern e.V., Tel: 089-9091-261 (Sekretariat) Fax: 089 9091-262 (Hinweis auf FGD) Tel: 089-9091-263 (Wasserlabor) E-Mail: fgd@tgd-bayern.de |
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Untersuchungsamt Aulendorf, Tel: 07525-942-0 und -233 |
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Tiergesundheitsdienste Bayern e.V., Tel: 0911-968390 |
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Tiergesundheitsdienste Bayern e.V., Tel: 0961-380747 |
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Fischgesundheitsdienst am
Medizinal-, |
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Schweiz |
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Untersuchungsstelle für
Fischkrankheiten, |
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| Hochschulen, Universitäten, Labore | ||
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Tierärztliche Hochschule HannoverDr. Kerstin Böttcher (8.30 bis 12.30 Uhr)
Telefon +49 511 - 953 8889 Fax +49 511 - 953 8587 Bünteweg 17, 30559 Hannover
Einsendung von Fischen zur Untersuchung |
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KHV Labor Tauros Diagnostik
Tel.: 0049 521 106 5484 |
E-Mail: info@tauros-diagnostik.de |
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Institut für Zoologie II Heinrich Heine Universität Christophstr. Geb. 26.03 Ebene 00 40225 Düsseldorf Priv. Dozent Dr. Günter Schmahl Tel. 0211-811 28 53 Fax 0211-811 44 99 |
E-Mail: mehlhorn@uni-duesseldorf.de | |
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Institut für Zoologie, Fischereibiologie und FischkrankheitenAn der Universität München Leitung Prof.Dr. R.Hoffmann
Kaulbachstrasse 37 D-80539 München
Telefon 089 - 2180 -2283 Fax: 089 - 280 5175
unbedingt vorher telefonisch anmelden! |
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| Quellen zu den Krankheiten: | ||
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Sandra Lechleiter, Dirk W. Kleingeld, Helmut
Wedekind Krankheiten der Koi und anderer Gartenteichfische Gebundene Ausgabe - 125 Seiten - Ulmer
(Eugen) Gesunde Koi Mit einem Überblick über die physiologischen und anatomischen Grundlagen, wichtige Informationen zu verschiedenen Möglichkeiten der Krankheitsvorbeugung und zur sicheren Diagnose. Das Buch wurde um Beschreibungen und Behandlungen wichtiger aktueller Erkrankungen bei Koi erweitert (Koi-Herpes- Virus u. a.). - alle wichtigen Erkrankungen - effektive Tipps zu Vorbeugung und Heilung - fundiertes Expertenwissen |
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Tony Pitham, Keith HolmesGesunde KoiGebundene Ausgabe - Ulmer (Eugen) Koi sind wertvoll und sollen gesund bleiben. Dieses Handbuch zeigt Ihnen praxisbezogen und mit über 220 Farbfotos, worauf es bei der Pflege der Koi ankommt. Sie erfahren, wie Sie die optimalen Teichbedingungen schaffen, eine wichtige Grundlage für die Gesundheit der Fische. Außerdem zeigt das Buch, wie Sie mit dem gesunden und dem erkrankten Fisch umgehen, Erkrankungen und Parasitenbefall erkennen, welche Untersuchungen die Diagnose erleichtern und wie die Fische behandelt werden. Mit homöopathischen Mitteln können Sie die Abwehrkräfte und die Heilung Ihrer Fische unterstützen. Hinweise dazu, sowie alles Wichtige zu den häufigsten Koi- Krankheiten machen dieses Buch zu einem unverzichtbaren Nachschlagewerk. |
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