Ursprung der Goldfischzucht

Ihre Vorfahren, die Silberkarauschen, stammen ursprünglich aus China, heute weltweit verbreitet .  

Carassius auratus giebelo

 
Die Haltung und Zucht von Goldfischen ist in China seit ca. 1000 Jahren bekannt.

Vermutlich wurden auch Carassius carassius Carassius carassiusmit eingekreuzt.

Der Goldfisch heißt lateinisch Carassius auratus auratus.Carassius auratus auratus

 

Das gebräuchliche Wort für Goldfisch ist dort „chi yu“, japanisch "kingyo", zusammengesetzt aus KIN / KON / kane für Gold, Geld und GYO / sakana / uo für Fisch oder auch Hibuna.

Funa ist die Bezeichnung für die Karauschen.

Die ersten goldfarbenen Karauschen sollen 265 - 419 in einem Teich des Xin- Lin- Tempels entstanden sein während der Chun Dynastie.

Tang Dynastie (618-907), in buddhistischen Klöstern werden die ersten "Gold"fische gehalten.

Zwischen 960 - 1127 (Son Dynastie) entstanden orangerote Karauschen in den natürlichen Gewässern der chinesischen Provinz Zhejiang, für welche ein Fangverbot erlassen wurde. In dieser Zeit erfolgte die erste Zucht, was im 12./13. Jhd. zum Beruf des Goldfischzüchters führte. Im Palast von Lin- an (Hangzhou) wurden die ersten künstlichen Teiche angelegt, hohen Würdenträgern wurden die "Gold"fische zum Geschenk gemacht.

In der Nan Song Dynastie (1127-1279) entstehen in Teichen die ersten weißen und rot-weißen Farbvarianten.

Ming-Dynastie (1368-1644), man beginnt die interessanten Varianten, welche im Teich nicht überleben würden, in Schüsseln zu hältern. Hier überleben Fische mit verdoppelten Schwanz- und Afterflossen, ohne Rückenflosse oder mit verkürztem Rücken. Der Maruko entsteht.

Vor ca. 800 Jahren, gesichert ab 1502 kamen große Mengen Goldfische nach Japan. Darunter befanden sich bereits Eierfisch (Maruko) und Löwenkopf (Oranda shishigashira).

Vor 1521 waren Goldfische mit gefächerten Schwänzen in China nicht bekannt, man nimmt an, sie wurden zwischen 1521 und 1579 erstmals gezüchtet.

Aus der Ming-Dynastie sind seit etwa 1590 Goldfische mit einer roten Kappe bekannt. Sie sind wahrscheinlich aus Maruko hervorgegangen, da sie keine Rückenflossen hatten. Ihre Farbkombination ist bis heute erhalten geblieben, jedoch nicht ihre Zuchtform.

1592 gibt es den ersten Nachweis eines Drachenauges.

1596 tauchen die ersten bekannten Kaliko auf, unter Adligen gilt es "schick", Goldfische zu halten, Shizen berichtet in seinem Buch darüber.

1603 beginnt der Export von Goldfischen nach Japan in größeren Stückzahlen.

In der Ching Dynastie (1644-1911) tauchen bronzene und blaue Varianten auf.

Bis zum 17. Jahrhundert entwickelten chinesische Züchter die meisten der heute bekannten Formen. Fast alle Formen mit vergrößerten Flossen, übergroßen hervorstehenden Augen und verdickten Körpern sollen eine Betrachtung von oben ermöglichen, da in der damaligen Zeit die Goldfische überwiegend in flachen undurchsichtigen Behältnissen oder Teichen gehalten wurden.

1611 kamen auf Schiffen die ersten Goldfische nach Portugal, in den Königshäusern Europas fand man schnell gefallen an ihnen, was zu einem regelrechten Boom führte.

1728 begannen die Holländer als erste Europäer mit der Goldfischzucht, um den wachsenden Bedarf zu decken.

1780 wurden die Himmelsgucker bekannt.

Erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden Rassen, welche auch von der Seite interessant aussehen, da damals die ersten Glasbehälter zur Hälterung in Mode kamen.

1874 beginnt auch Amerika den Import von Goldfischen.

1893 tauchten die ersten Rotkäppchen Oranda in der Region Kansai in Japan auf. Bis kurz nach dem 2. Weltkrieg wurden noch die Maruko Rotkäppchen nach Japan importiert, danach wurden nur noch Oranda Rotkäppchen gezüchtet. Als Tancho in Japan oder Hong Tou in China gilt die Farbkombination aus perligem Weiß und tiefem Karminrot als Glückssymbol, daher wird auf die Farbe in der Zucht besonderes Augenmerk gelegt. Ein Züchter hat vielleicht 5-6 wirklich gute Fische im Jahr.

1900 entstehen Pompon (Hiroshima) und Perlschupper.

1908 tauchen Blasenaugen auf.

1911 gekräuselte Kiemendeckel, kurz danach Komet und Veiltail

1934 Bristol Shubunkin als Züchtung mit Standard

In der 2. Hälfte des 19. Jhd. entstanden Goldfischzüchtereien in Europa, um die Nachfrage nach verschiedensten Goldfischvariationen ( Fächer-, Schleierschwänze etc.) zu befriedigen.

Derzeit gibt es ca. 17 Rassen und zahllose Kombinationen daraus, fast alle aus China stammend, Jikin eine Mutation des Wakin (neben Ryukin, Demekin und Maruko) und Tosakin sind aus Japan, Wakin gibt es in mindestens 126 Varianten.

Veiltail und Komet scheinen erstmals in den USA gezüchtet worden zu sein, ebenso der American Shubunkin, Bristol- und London Shubunkin sind Züchtungen aus Großbritannien.

Ein kleiner Überblick zu Goldfischrassen und Varianten, welcher nicht als vollständig angesehen werden kann, da sich in der Zucht laufend Neuheiten finden:

Einfacher Goldfisch
Entspricht weitgehend der Wildform. Zugelassene Färbung: metallisch glänzende kräftige Farben und Farbkombinationen; Schuppen durch die transparente Haut gut sichtbar. Schwarze Flossensäume und Flecken auf dem Rücken bilden sich beim erwachsenen Fisch meist zurück.
Bei einigen Varietäten ist die Schwanzflosse bereits geteilt.
Häufig orange, gefleckt, rot, gelb, weiß oder grau.

Carassius auratus auratus

Grasgoldfisch, Wakin

Vollbeschuppt, gedrungen, Ausgangsform aller weiteren Zuchten, mäßig lange verschiedene Schwanzformen.

Rot, rot-weiß, weiß. Mutationen des Wakin sind: Ryukin (Rayukin), Demekin, Maruko und Jikin.

Fransenschwanz, Ryukin, Nagasaki (Nakasaki)

Stark verkürzter Körper, bis 30 cm, verlängerte 3- 4fach Schwanzflosse, Ausgangsform für Kappenfransenschwanz, Pomponfransenschwanz mit und ohne Quellkiemen. Die Varietäten sind auch unter den Namen Yotsu-O, Mitsu-O, Fuk-Nagashi bekannt. Als Mutationen des Ryukin werden Oranda- Shishigashira, Hanafusa und Tetsu- Onaga angesehen. Als Phönix werden die extrem vergrößerten Flossenformen bezeichnet.

Ryukin 

Kuro Demekin

Chinesischer Teleskop, Teleskopauge, Globe Eye, Kugelauge, Tong Pao Yen, Demekin
Alte Rassen, seit ca 500 Jahren gezüchtet. Die Augenveränderung tritt erst ab dem 3. Lebensmonat auf.  Die vorquellenden Augen der Teleskop-Formen sind zurückzuführen auf eine Netzhautvergrößerung infolge verstärkter Hormonproduktion der Schilddrüse. Bekannt sind die Mutationen: Sanshoku Demekin, Kuro- Demekin und Chotegan, Kreuzungen mit Wattenai werden gern vorgenommen. Aka- Demekin ist völlig rot, Sanshoku- Demekin kaliko.  Alle Demekin tragen einen Gendefekt in sich, welcher im Alter von 2-3 Jahren zur Hornhauttrübung und damit zur Erblindung führen kann.

Eierfisch, Maruko
Körperform gedrungen, ohne Rückenflosse, daher erscheinen die Fische eierförmig mit gut sichtbaren Schuppen.
Diese Form wird nur noch sehr selten gehalten und steht kurz vor dem Verschwinden, da zahlreiche Züchtungen mit Quellkiemen, Nasenbukett etc. entstanden sind. Mit stark vergrößerten Flossen als Phönix-Eierfisch.

Diese Züchtung wurde bereits 1726 von Jiang Ting Xi beschrieben. Mutationen welche bekannt sind: Nankin, welcher häufig mit Ranchu verwechselt wird, Osaka Ranchu, Shishigashira Ranchu.

Maruko

Phönix

Pfauenhahnschwanz, Jikin
Körperform und -färbung wie Fantail; jedoch sind linke und rechte Hälfte der geteilten Schwanzflosse auseinandergedrückt, so dass sie in ihrer Form an einen Schmetterling erinnern.
Kometenschweif, Komet
Körper ähnlich Shubunkin, jedoch schlanker, die Flossen weiter ausgezogen. Die zweifarbig rotgoldene/silberweiße Variation wird Sarasa-Komet genannt. Auch rot und gelb.
Sehr schwimmfreudig, robust und frohwüchsig.

Sarasa-Komet

Komet

Tigerfisch ,Shubunkin

Körper ähnlich wie beim normalen Goldfisch, um 1900 aus der Kreuzung von Funa und Sanshoku- Demekin entstanden, auch in Verbindung mit Wattenai. Schuppenlos, bis 5-farbig, vergrößerte Flossen. Blauer Grund mit Flecken.

Bekannt:

Bristol- Shubunkin (seit 1934) mit besonders großer, fächerartiger Schwanzflosse und größerer Rückenflosse

London- Shubunkin mit kleinerer Schwanzflosse und schuppenlos matter oder perlmuttartiger Beschuppung

American- Shubunkin mit lang gestrecktem Körper, dessen Körperhöhe weniger als 3/8 der Körperlänge betragen soll, die Schwanzflosse soll mindestens so lang wie der Körper, tief gegabelt und spitz auslaufend, Brust- und Bauchflossen lang und spitz auslaufend sein.

Schmaler Fransenschwanz, Watonai, Wayru

Kreuzung von Grasgoldfisch (Wakin) x Fransenschwanz (Ryukin), Fahne rot, weiß, rötlich und Kombinationen daraus. Flossen- und Körperlänge meist gleich. Im Handel oft als Komet verkauft.

Fächerschwanz, Fantail 
Färbung wie Ryukin, Schuppen manchmal weniger sichtbar. Wirkt besonders in der Aufsicht.
Relativ unkompliziert zu haltende Form, aber empfindlich gegen zu niedrige Temperaturen

Vor 1521 waren Goldfische mit gefächerten Schwänzen in China nicht bekannt, man nimmt an, sie wurden zwischen 1521 und 1579 erstmals gezüchtet.

Schleierschwanz, Veiltail
Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA gezüchtet. Besonders stark entwickelte Flossen. Teilweise mit Teleskop-Augen. Färbung: metallische oder perlmuttartige Schuppen; alle Farb-Kombinationen.
Empfindlich gegen kälteres Wasser; die Teleskop-Form zieht bei Nahrungskonkurrenz mit aktiveren Tieren oft den kürzeren.

Schmetterlingsschwanz, Butterflytail

Ohne Teleskopaugen, mit schmetterlingsartigen Schwänzen. Wertvolle chinesische Zuchtform, robust, verträgt auch einmal tiefere Wassertemperaturen, langlebig.

Löwenkopf, Oranda

Eine Mutation des Ryukin, charakteristisch ist eine himbeerartige Wucherung auf dem Kopf und den Kiemendeckeln, nur Augen und Mund freilassend. Schuppen meist gut sichtbar.

Diese Zuchtform stammt ursprünglich nicht aus den Niederlanden, sondern aus Japan. Zu Beginn ihres Auftretens galt "Holland" (Oranda) bei den Japanern als "in", so dass der Name ein Verkaufstrick war.

Oranda
Das "Rotkäppchen"  Shishigashira verfügt neben einem silberweißen oder gelblichen Körper über eine auffallend rote "Mütze" auf dem Kopf.

Shishigashira

"Rotkäppchen"
Eine Sonderform des Oranda, der Azumanishiki , ist perlmuttartig gefärbt. Diese aus einer Kreuzung von Sanshoku Demekin und Oranda Shishigashira hervorgehende Züchtung ist von hohem Marktwert. Bekannt wie der Blaue Kaliko, jedoch ohne Auswüchse am Kopf oder Teleskopaugen.

Azumanishiki

 

 

Hanafusa

In Japan aufgetretene Mutation des Ryukin.

Zählt zu den Löwenköpfen, mit vergrößerten Nasenscheidewänden, welche wie Pompon aussehen.

Kaliko, Calico

Ryukin und Sanshoku Demekin gelten als Ursprung dieser Variante, auch Einkreuzungen von Oranda Shishigashira mit Wakin sorgen für eine Vielzahl von Möglichkeiten, welche als Kaliko-ryukin, Kaliko-wakin oder Kaliko-oranda zu erhalten sind.

Kaliko-oranda

Chinesischer Löwenkopf

Chinesischer Löwenkopf, Lionhead, Tigerhead
Ähnlich dem Eierfisch, aber Kopf mit Wucherungen wie beim Oranda bedeckt. Meist nicht länger als 15 cm. Der Kopfauswuchs ist bei den Männchen stärker entwickelt und kann teilweise abgestoßen werden.
Im Gegensatz zum auch "Holländischer Löwenkopf" genannten Oranda hat diese Form keine Rückenflosse und meist kürzere Schwanzflossen.

"Gänsekopf"

Ist der Kopfauswuchs quadratisch, nennt man ihn in China "Gänsekopf".

Büffelkopf, Ranchu 
Der Ranchu wird oft mit dem Löwenkopf verwechselt, der Kopfauswuchs ist jedoch nicht so stark. Die Körperform ist runder, mit stärker gebogenem Rücken und leicht aufwärts gerichteter Schwanzflosse. 
Für viele Japaner die Krönung der Goldfischzucht.

Ranchu

Nankin

Mutation des Maruko, kein Ranchu, wenn auch sehr ähnlich

Perlschupper, Pearlscale, Chin Choo Yu
Charakteristisches Merkmal sind die kuppelartig aufgewölbten Schuppen. Färbung: alle Färbungen möglich.
Verlorengegangene Schuppen wachsen in normaler Form (nicht Perlform) wieder nach. Hochzuchtform, häufig Schwimmblasenprobleme.

Perlschupper

Hama-Nishiki Löwenkopf-Perlschupper

Tosa, Tosakin
Charakteristisches Merkmal ist die lange und geteilte, seitlich nach vorne gebogene Schwanzflosse, die nur in der Aufsicht richtig zur Geltung kommt.
Der Tosakin ist sehr anspruchsvoll und sehr schwer zu züchten. Wegen seiner verringerten Schwimmfähigkeit muss er künstlich vermehrt werden. Sie gehen auf Kreuzungen von Ranchu x Ryukin zurück.

Himmelsgucker, Froschauge, Celestial, Chotegan

Sie sind keine Kreuzung von Demekin und Ranchu, sondern Mutationen des Demekin.
Die Augen treten stark hervor und sind aufwärts nach oben gerichtet, haben eine fehlende Rückenflosse wie ein Ranchu, bekannt auch unter Deme- Ranchu oder Teleskop- Ranchu.
Durch die Augenform gibt es erhebliche Probleme beim Gründeln, es sollte nur mit Schwimmfutter gefüttert werden. Keine Vergesellschaftung mit anderen Fischen.

Varianten sind z. B. Long-Tsin-Yu und Miraculus

Pompon

Chinesische Wollmütze, Pompon- Eierfisch, Run Chiu Yu
Körperform entspricht dem Eierfisches. Charakteristisch: stark vergrößerte, wuchernde Nasententakel, sie bestehen aus fleischigen Auswüchsen, die zwischen den Nasenlöchern aus Vergrößerungen der Nasenscheidewände entstehen. Mitunter behindern sie durch ihre Größe die Atmung und können bis weit über das Maul herunterhängen.
Die Pompon wurden erstmals in Hiroshima (Japan) gezüchtet.
Bei einer Kombination der Merkmale des Orandas mit der Pompon- Form, kann es auch Pompons mit Rückenflosse geben.
Blasenauge, Bubble Eye, Shui Pao Yen
Diese Form findet seine Vorstufe im Krötenkopf (Hama Tou). Unter den Augen bildet sich eine mitunter riesige, mit Tränenflüssigkeit gefüllte Hautblase, die die Augen nach oben zwingt.
Diese Blasen sind besonders empfindlich gegen Verletzungen, behindern den Fisch beim Schwimmen und beeinträchtigen die normale Sicht.
Schwierig zu haltende Art; sollte auf keinen Fall mit anderen Fischen vergesellschaftet werden.

BlasenaugeKrötenkopf

 

Drachenauge

Drachenauge mit Unterkieferblasen

Drachenauge, Moor
Die Körperform entspricht der des Veiltail- Schleierschwanzes, die Augen sitzen jedoch auf seitlich weit ausladenden Vorstülpungen. Vermutlich gehen sie auf Demekin zurück, Augen können sich an scharfkantiger Einrichtung sowie im Fangnetz verletzen. Die Fische sind robust, langlebig und vertragen auch kühlere Wassertemperaturen.
Chinesisches Drachenauge
Körperform eines Schleierschwanzes ähnlich der des Ryukin, aber geteilte Schwanzflosse meist gegabelt. Die Augen sind auffallend vergrößert, selten gestielt wie beim Teleskop-Schleierschwanz. Färbung meist metallische Rottöne mit deutlich sichtbaren Schuppen.
Eine in Europa kaum verbreitete asiatische Rasse.

 

Man Yu

Züchtung, welche zwischen Fantail und Ryukin steht. Schwanz- und anale Flossen verdoppelt.

Shukin

Ein Oranda ohne Rückenflosse, hervorgegangen aus Kreuzungen von  Oranda Shishigashira x Shishigashira Ranchu

 
 

Kiranshi

Wakinform, jedoch ohne Rückenflosse, da eine Züchtung aus Shishigashira Ranchu x Wakin.

Eisenfisch, Eisenfarbener Fransenschwanz, Tetsu Onaga

Kreuzung von Fransenschwanz (Ryukin) und Silberkarausche.

Einfache lange Schwanzflosse, braun (wie Karpfen). Anfangs grau, nach Jahren rot oder gelborange mit roten Brustflossen, oft jedoch ohne Farbwechsel.

 

Tetsugyo

Resultat einer Kreuzung von Ryukin und Funa mit langen Flossen.

Edonishiki

Ranchu X Calico Oranda

 

Quellkiemen, Curled gill

Zuchtformen mit gekräuselten Kiemen, die Kiemenplatte ist verformt, so daß die Kiemenfäden herausstehen

Meteor

Zuchtform ohne Schwanz

 
  Schläfer
Goldfische, welche meist reglos am Boden lagen, sind seit 1772 ausgestorben, und den chinesischen Züchtern ist es nicht gelungen, sie neu zu züchten.
   

Eine sehr schön gemachte Übersicht zu den Variationen der Goldfische finden sie z.B. hier (leider französisch) oder hier (englisch) oder hier (spanisch)

Literaturtipps mit Büchern zu Goldfischen, aus welchen die Rassebeschreibungen stammen, finden Sie hier.