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In einem Aquarium werden meistens
verschiedene Zierfischarten gehalten. Dabei muss berücksichtigt werden, wie
die Zierfische in ihrer natürlichen Umgebung leben. Welche Zierfische passen
zusammen, und wie muss das Wasser beschaffen sein?
Sie pflegen Zierfische und Pflanzen, die aus
verschiedenen Regionen stammen , dann müssen Sie darauf achten, dass sich
die Zierfische vertragen und Wasserbeschaffenheit sowie Wassertemperatur für
alle Zierfische gleich sind, natürlich können Sie auch ein Aquarium
einrichten, das die natürlichen Gewässer imitiert oder auf nur eine Fischart
zugeschnitten ist.
Zierfische leben in unterschiedlichen
Wasserschichten. Es gibt Zierfischarten die schwimmen meisten oben, in der
Mitte oder unten im Aquarium. Damit in Ihrem Aquarium überall Fische
schwimmen, versuchen Sie dies bei der Zusammenstellung zu berücksichtigen.
Auch sollten Sie vor Auswahl Ihrer Lieblingsfische wissen, wie groß Ihr
Aquarium werden soll. Als Faustregel gilt: 1 cm ausgewachsener Fisch pro
Liter Wasser.
Die meisten Zierfische leben in der Natur in Schwärmen und sollten auch im
Aquarium in Gruppen von 6-8 Exemplaren gehalten werden. Dadurch kommen die
Fische auch optisch besser zur Geltung.
Lebendgebärende Zahnkarpfen

begeistern Anfänger und fortgeschrittene Aquarianer. Sie sind ständig aktiv
und sehr friedlich. Die farbigen, lebhaften Fische halten sich überwiegend
im oberen Drittel des Aquariums auf. |
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Vom Platy existieren viele farbenprächtige
Zuchtformen. |
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Schwertträger sind besonders schnelle,
aktive Schwimmer. |
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Salmler

halten sich überwiegend in den mittleren Wasserschichten auf. Sie zeigen ein
sehr ausgeprägtes Schwarmverhalten und kommen um so besser zur Geltung, je
mehr Fische einer Art Sie gemeinsam pflegen. |
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Neonsalmler sind sehr beliebt und können auch von Anfängern leicht gepflegt
werden.
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Rote Neon sind in den Pflegeansprüchen dem Neonsalmler ähnlich. |
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Barben und Bärblinge

sind robust und farbenprächtig. Ihr lebhaftes Verhalten lässt keine
Langeweile im Aquarium aufkommen. Manche Arten können jedoch recht groß
werden!
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Bitterlingsbarben sind schöne, friedliche Fische. |
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Zebrabärblinge zeigen ein ausgeprägtes
Schwarmverhalten. |
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Labyrinthfische

fühlen sich in einem dicht bepflanzten Aquarium wohl. Sie sind ruhig zu
anderen Fischen, die Kampffischmännchen sind nur untereinander aggressiv, so
dass für ausreichend Versteckmöglichkeiten oder ein großes Becken gesorgt
werden muss.
Eine Besonderheit der Labyrinthfische ist die
zusätzliche Luftatmung durch ein spezielles Organ, das sog. Labyrinth (daher
der Name der Fische). Es ist also völlig normal, dass Labyrinthfische
regelmäßig an der Wasseroberfläche Luft atmen..
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Kampffische sind in vielen Farben erhältlich. Man sollte ein Männchen mit
mehreren Weibchen halten.
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Zwergfadenfische gehören zu den schönsten
Aquarienfischen überhaupt. |
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Buntbarsche

zeigen viele sehr interessante Verhaltensweisen, sind jedoch nur teilweise
für Anfänger geeignet. Die meisten größeren Arten sind ausgesprochen
aggressiv und teilweise recht anspruchsvoll. Von Anfängern gut gepflegt
werden können Skalare sowie Zwergbuntbarsche.
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Purpurprachtbarsche benötigen Höhlen, in denen
sie sich verstecken und laichen können. |
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Skalare sind eine leicht zu pflegen.
Sie sollten nicht mit kleinen Fischen vergesellschaftet werden, weil diese
gefressen werden. Barben knabbern gern an ihren Flossen. |
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Panzerwelse

suchen den ganzen Tag Nahrung vom Aquarienboden. Sie sind Schwarmfische, die
auf keinen Fall einzeln gehalten werden sollten. Pflegen Sie bitte mehrere
Tiere einer Art gemeinsam. Sie benötigen ebenso wie die anderen
Aquarienfische hochwertige, ausgewogene Nahrung!
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Corydoras:
"Brochis splendens"
schimmert bei seitlichem
Lichteinfall sehr schön smaragdgrün, was ihm den deutschen Namen
Smaragdpanzerwels einbrachte.
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Corydoras sodalis, friedlicher Bodenbewohner,
der unbedingt in Schwärmen gehalten werden sollte. Auch ein Sandboden,
oder zumindest sehr feiner Kies ohne grobe Kanten ist Pflicht bei der Pflege
von allen Panzerwelsen |
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